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BayWISS-Kolleg Ressourceneffizienz und Werkstoffe www.baywiss.de

Neue Veröffentlichung: Frederik Obermeier Technische Hochschule Rosenheim

Mikroskopische Aufnahmen von Mikrotomanschnitten der Rippen mit Fuß an Naturfaser- und Holzfaservliesen bei zwei Einlegertemperaturen (Bildquelle: TH Rosenheim)

Leichtbau mit Naturfasern - Thermoplastische Hybridverbunde mit Holzfasern

Obermeier, F.; Schumacher, M.; Barth, S.; Karlinger, P.; Schemme, M.; Michanickl, A.

 

Gewichtsreduktion ist eine der entscheidenden Herausforderungen, um nachhaltige Fahrzeuge zu entwickeln. Der Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen in Form von Naturfasern, wie Flachs, Kenaf oder Hanf, ist Stand der Technik und findet vor allem in der Automobilindustrie Anwendung. Die Gründe sind zahlreich. Naturfasern sind wesentlich kostengünstiger als Carbonfasern und leichter als Glasfasern. Dadurch ergeben sich Kosten- und Gewichtsvorteile. Es lassen sich zudem hervorragende mechanische Eigenschaften erzielen. Schließlich bietet die Verwendung von Naturfasern einen deutlichen ökologischen Vorteil. [1, 2] Häufig kommen dabei Hybridverbunde zum Einsatz. Durch Hybridverbunde lassen sich die Vorteile von Spritzguss und Pressverfahren kombinieren (Funktionalisierung bei hoher Eigensteifigkeit).

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Koordination

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Christian Gadelmeier

Christian Gadelmeier

Koordinator BayWISS-Verbundkolleg Ressourceneffizienz und Werkstoffe

Universität Bayreuth
Lehrstuhl Metallische Werkstoffe

Prof.-Rüdiger-Bormann-Str. 1

95447 Bayreuth

Telefon: +49 92155 6612
ressourceneffizienz-werkstoffe.vk@baywiss.de